Warum ich das Notizbuch in seiner analogen Form so schätze
In Zeiten von sozialen Netzwerken wo von Bookmarks, Statusmeldungen, Bilder und Erinnerungen alles geteilt werden kann, bleibe ich bei den Notizen klassisch analog.

Zugegeben Daten lassen sich über das Internet rasant teilen und verbreiten, aber möchte man das überhaupt? Und wer hat sich nicht schon selbst beim kritzeln auf dem Notizzettel während eines Telefonats ertappt?
Okay, ich besitze einen Evernote-Account und ja ich speichere mir dort auch Dinge ab. Dinge wie Links oder Sachen die sowieso nur für den digitalen Gebrauch geeignet sind um das herrliche copy & paste voll auszunutzen.
Was aber steht dann in dem echten Notizbuch? – Na, alles andere eben!
Ich schwenkte immer ein wenig zwischen anlogen und digitalem Notizbuch beides bringt Vor- und Nachteile und trotzdem ist das analoge Notizbuch nicht zu schlagen.

Warum?! Es ist die Flexibilität, die Möglichkeit alles überall hinschreiben zu können. Die Freiheit zu haben alles so zu schreiben, malen, kritzeln und skizzieren wie ich es möchte ohne der Gradlinigkeit der Computerlinien unterworfen zu sein.
Und sind wir ehrlich, auch in mobilen Zeiten von iPhone und iPad ist das notieren nicht so schnell möglich wie im Notizbuch. Aufschlagen und los gehts… versucht das mal bei einem iPad im Standby

Bei Kundengesprächen macht ein ordentliches Notizbuch mit einem eleganten Stift durch aus auch was her, wirkt strukturiert und keineswegs überheblich.
Nicht zu vergessen ist die absolut lange Batterielaufzeit des analogen Notizbuchs, egal ob es im Standby oder im aktiven Betrieb eingesetzt wird, das analoge Buch bleibt stets Betriebsbereit und passt je nach Größe und mit Flexcover auch in die Hosentasche, ganz Smartphone like.
Also greift auch ihr zum Notizbuch und erfreut euch der freien Entfaltung!







DA hast du recht!! Ein gutes Notizbuch kann man durch nichts ersätzen!
Comment by Katta — 28. March 2011 @ 20:09
gut für uns dass du deine kreative und journalistische energie nicht in das ergreifen der weltherrschaft steckst. sonst hätten wir schlechte karten.
schöner beitrag, notizbücher sind der shit. ich hab noch dutzende kartons mit büchern aus nextzeiten. ich kritzele eins pro woche voll!
manchmal wärs aber auch schon geil, handgeschriebenes in digitales umwandeln zu können.
Comment by sebi — 28. March 2011 @ 20:19
@Sebi Du das geht… ist zwar soweit ich weiß eine reine Mac-Lösung aber es gibt einen Stift mit dem du sowohl in ein Notizbuch kritzeln, als dieses dann digital abrufen kannst. Das ganze nennt sich Smartpen: http://goo.gl/D9VMv
Edit: Dieses Notizbuch ist übrigens ein Turell!
LG
.Flo.
Comment by Flowsen — 29. March 2011 @ 10:13
mein gott.. wenn das so weitergeht dann erfinden wir noch libyer bevor wir sie befreien müssen…
Comment by sebi — 29. March 2011 @ 15:06
@Sebi Muss ich das jetzt verstehen? Hier gehts um Notizbücher… *g*
Comment by Flowsen — 31. March 2011 @ 11:03